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Schwedische Entwicklungshilfe

Die schwedische Entwicklungshilfe setzt sich dafür ein, bessere Voraussetzungen und Lebensbedingungen für Menschen zu schaffen, die unter Armut und Repressionen leiden. Alle, die in Schweden wohnen und Steuern zahlen, sind Teil dieser Hilfe und leisten ihren Beitrag dazu.

Im jährlichen Haushaltsplan beschließt die Regierung die Höhe der für Entwicklungshilfe bereitgestellten Mittel. Dieser Anteil beträgt seit langem etwa ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Die schwedische Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit, Sida, entscheidet über ca. die Hälfte der im Haushalt vorgesehenen Beitragsmittel. Die Behörde untersteht dem Außenministerium.

Die schwedische Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit, Sida, entscheidet über ca. die Hälfte der im Haushalt vorgesehenen Beitragsmittel.

Weitere Informationen über die schwedische Entwicklungshilfe auf der Website von Sida.

Entwicklungszusammenarbeit

Bei Entwicklungszusammenarbeit oder Entwicklungshilfe geht es darum, für Menschen, die unter Armut leiden, bessere Voraussetzungen zu schaffen und ihre Lebensumstände zu verbessern. Schweden leistet Entwicklungshilfe vorwiegend durch das Engagement in internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen oder der Europäischen Union.